Unsere kommenden Veranstaltungen:
Wie funktioniert unsere Stadt - Bürgerschaftliches Engagement
1020 · Donnerstag, 21. Mai, 18.30 bis 20 Uhr · die insel Hauptstelle · Raum P1 · entgeltfrei
Das Bündnis „Grüne Lungen für Essen“ hat 2024 den Essener Umweltpreis für seine Aktion „Moneten für Schotter“ gewonnen. Das Bündnis wurde mit Umweltpreisen geehrt. Die Initiative setzt sich für mehr Grünflächen in der Stadt ein, indem sie über die Nachteile von Schottergärten aufklärt und auf die Notwendigkeit von Klimaresilienz und Klimaanpassung aufmerksam macht.
Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sind heute wichtiger denn je. Auch die Corona-Pandemie hat diese Probleme nicht weniger wichtig gemacht. Leider sind die politischen Entscheidungen zu diesen Themen in Essen oft nicht gut genug. Es wird in Essen viel gebaut, als ob der Klimawandel kein Problem wäre. Das Bündnis „Grüne Lungen für Essen“ kämpft dafür, dass die Grünflächen erhalten bleiben. Die Referentin Estelle Fritz ist die Sprecherin dieses Bündnisses von verschiedenen Stadtteil-Initiativen, deren Ziel ist es, die Stadt Essen umweltfreundlicher zu machen und besser auf den Klimawandel zu reagieren. Die Mitglieder des Bündnisses möchten auf die Bedürfnisse in Essen aufmerksam machen. Sie wollen, dass die Politik die richtigen Entscheidungen trifft. Dabei ist der Austausch zwischen Politik und Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wie funktioniert unsere Stadt Marl?“ möchte Rainer Oligmüller mit Estelle Fritz und den Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen sie überlegen, wie die Ideen aus Essen auch in Marl umgesetzt werden können.
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Wanderung durch den Arenbergischen Forst
1021 · Donnerstag, 21. Mai, 15 bis 17 Uhr · Arenbergischer Forst Treffpunkt Wanderparkplatz Alter Hervester Weg · entgeltfrei
Eine Mitarbeiterin des Zentralen Betriebshofs der Stadt Marl führt Sie auf einer ca. 3 km langen Wanderung durch den schönen Arenbergischen Forst. Entlang der Neuaufforstung zum klimastabilen Mischwald hin zur ökologischen Ausgleichsfläche, sowie zur Schaffung eines Ersatzlebensraumes der Waldschnepfe, zurück zum Wanderparkplatz. Die Wanderung wird mit Informationen rund um den Klimawandel, der modernen Forstwirtschaft und einem kleinem Wissensquiz begleitet.
Pedelectraining in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Recklinghausen
1028 · Mittwoch, 27. Mai, 15 bis 18 Uhr · Parkplatz Hauptstelle Wiesenstr. 22 · entgeltfrei
Die Sicherheit von Radfahrern steht schon seit Jahren im besonderen Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit des Polizeipräsidiums Recklinghausen. Die bestehenden Konzepte sind speziell für ältere Menschen um den Bereich Pedelec / E Bike- Nutzung erweitert worden.
In Kooperation mit der insel- VHS bieten Fachleute der Polizei einen kostenlosen Workshop an.
Im theoretischen Teil des Workshops werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern u. a. die Geschwindigkeitsrisiken mit einem Elektrofahrrad und dessen Unfallfolgen verdeutlicht. Aber auch die Handhabung des Fahrzeuges und die Leistungsfähigkeit von Rad fahrenden Senioren werden unter die Lupe genommen. Der anschließende praktische Teil besteht aus einem Parcours, der alltägliche Verkehrssituationen mit dem Fahrrad nachstellt.
Die Teilnehmer benutzen bei den Workshops ihre eigenen Fahrräder!!! Es besteht Helmpflicht
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Vorbehaltsfilm: Pour le Mérite
1022 · Donnerstag, 28. Mai, 18.30 bis 20 Uhr · die insel Hauptstelle · Raum P2 · entgeltfrei
POUR LE MÉRITE ist ein von der nationalsozialistischen Regierung in Auftrag gegebener Propagandafilm, der den Frieden von Versailles diffamiert und die Ursprünge des Nationalsozialismus aufzuzeigen versucht. Karl Ritter war einer der wichtigsten Filmemacher des NS-Regimes. Unter seiner Regie entstanden viele Filme, die die Ideologie des Dritten Reichs mehr oder weniger explizit transportierten. POUR LE MÉRITE erhielt als erster Film das Prädikat „jugendwert“ und wurde außerdem als „staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll“ geführt. Der Film kolportiert die „Dolchstoßlegende“, verherrlicht die Wehrmacht und wendet sich gegen Demokratie.
Von den Alliierten wurde der Film 1945 als Verbotsfilm klassifiziert. Seit 1966 befinden sich die ehemaligen Verbotsfilme im Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und werden unter Vorbehalt in öffentlichen Aufführungen zugänglich gemacht. Darunter fallen die Propagandafilme aus der Zeit des Nationalsozialismus, deren Inhalt kriegsverherrlichend, rassistisch, antisemitisch und/oder volksverhetzend ist und deshalb auf Beschluss des Stiftungs-Kuratoriums nicht für den allgemeinen Vertrieb freigegeben werden.
